Frühförderung und Elternberatung

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Bild aus der Frühförderung

Frühförderstelle Innsbruck:

Tel. +43 (0) 512 / 33 4 22 - 76
Fax: +43 (0) 512 / 33 4 22 -85
E-Mail:fruehfoerderung@tbsv.org

Bürozeiten:

Dienstag, 14:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch, 9:00-12:00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Dipl.Päd. Maria Gandler

Frühförderstelle Osttirol:

Tel. +43 (0) 4852 / 65598
Fax: +43 (0) 512 / 65598
E-Mail:kinder@tbsv.org

Bürozeiten:

Dienstag, 10:00-12:00 Uhr

Ansprechpartnerin:

Agnes Jans


Allgemeines:

Die pädagogische Frühförderung des Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes betreut sehbehinderte, blinde und mehrfachbehinderte sehgeschädigte Kinder.
Es werden Familien mit Kindern vom Babyalter an bis zur Einschulung betreut. Jede Familie wird pro Woche für ein bis zwei Stunden betreut.
Die Frühförderung umfasst die Beratung der Eltern und die Förderung des Kindes.

Einzugsgebiet

Nord- und Osttirol


Finanzierung

Land Tirol, Abteilung Rehabilitation, Elternbeitrag, Subventionen und Spendengelder

Elternbeitrag:

€ 9,-- pro Besuch


Elternberatung

Die FrühförderIn begleitet, unterstützt und berät die Eltern.
Dabei werden die Eltern als Partner und kompetente Erziehende gesehen. Die/der FrühförderIn steht den Eltern zur Seite:


Förderung des Kindes

Das Kind wird zu allererst als Kind gesehen und erst an zweiter Stelle als ein Kind mit Behinderung.
Die Frühförderung basiert auf der Erkenntnis, dass jedes Kind in sich den Drang hat, sich zu entwickeln. Die FrühförderIn hat die Aufgabe, sensibel wahrzunehmen, in welchen Bereichen das Kind sich zur Zeit entwickeln möchte und mit welchen Spielanregungen man diese Entwicklung unterstützen kann. Dazu benötigt sie/er ein breites Fachwissen und einen Erfahrungsschatz hinsichtlich frühkindlicher Entwicklung und möglichen Entwicklungsbesonderheiten bei sehbehinderten und blinden Kindern.

Es ist das Kind, das entscheidet, welches Angebot es für seine Entwicklung benötigt und auswählt.

Die Förderung richtet sich an alle Entwicklungsbereiche (Emotionales/Soziales, Bewegung, Feinmotorik, Sinne, Kognition und Sprache). Die gezielte Förderung des Sehens bei Kindern mit einem vorhandenen Sehvermögen ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit.


Weitere Aufgaben


Aktuelles



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Letzte Änderung am 20.09.2005