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Hexenwasser: spielerisch die Natur erkunden.

Ein Kind beobachtet mit seiner Lupe die Bewegungen der Bienen durch eine Glasscheibe. Durch Anklicken wird das Bild auf einer neuen Seite vergrößert angezeigt.

Jedes Jahr unternimmt die Pädagogische Frühförderung des Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes mit Kindern einen spannenden Ausflug zum bekannten Hexenwasser in Söll.

Am Dienstag den 03. Juli trafen sich Kinder, Eltern und Frühförderinnen und erforschten die Welt des Wassers. Das Wetter war auf ihrer Seite denn es regnete nicht und es war auch nicht zu heiß. Die ausgefallenen Spielgeräte boten den Kindern vielfältige Bewegungserfahrungen. Sie beschäftigten sich stundenlang mit verschiedensten Stationen und jeder lernte etwas dazu. Die wohl aufregendste Station war das Bienenhaus. Alle stürzten sich mit viel Begeisterung auf die Insekten. Mit Lupen schauten sie den fleißigen Winzlingen bei der Arbeit zu. Jede Bewegung wurde genau beobachtet und in Frage gestellt. Anschließend konnte die Gruppe eine Kerze aus Bienenwachs basteln die sie dann als Geschenk mitgenommen haben.

„Bei diesem Ausflug geht es vor allem darum, dass die Kinder die Natur in ihrer Vielfalt mit allen Sinnen erfahren. Spielerisch erkunden blinde und sehbehinderte Kinder bei Gruppenaktivitäten die konkrete Welt,“ sagt Maria Gandler, Leiterin der Frühförderung.

Der Ausflug zum Hexenwasser hat allen gefallen und neben dem Spaß den sie miteinander hatten, wurde der Kontakt unter den Kindern und Eltern vertieft. Die Kinder freuen sich jetzt schon, wenn sie nächstes Jahr wieder eine Einladung zum Hexenwasser bekommen.