Newsletter

Start ins Berufsleben - Teil 2: Voraussetzungen

Vorwort von Projektleiter Mag. Hannes Lichtner

Portrait von Geschäftsführer und Projektleiter Mag. Hannes Lichtner. Durch Anklicken wird das Bild auf einer neuen Seite vergrößert angezeigt.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Mit der zweiten Ausgabe unseres neuen sehensWert-Newsletters neigt sich auch ein sehr intensives und erfolgreiches Projektjahr dem Ende zu!

In den Themen unseres aktuellen Newsletters kommen sehr gut die Ziele zum Ausdruck, die unser Projektteam auch dieses Jahr wieder sehr erfolgreich umsetzen konnte: Blinde und sehbehinderte Menschen im Rahmen eines Empowerment-Prozesses zu Fachkräften der eigenen Sehbehinderung zu machen und ihnen damit ein Rüstzeug zu geben, so dass die Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Integration ganz wesentlich erhöht werden!

Trotzt derzeitiger öffentlicher Budgeteinsparungen bleibt es daher zu hoffen, dass politische Verantwortungsträger die Bedeutung von beruflichen Integrationsprojekten für die soziale Integration der Betroffenen und deren sozialpolitischen Erfolge auch zukünftig nicht aus den Augen verlieren.

Dieser Wunsch für die Zukunft hat für mich besondere Bedeutung, da ich auf Grund eines beruflichen Veränderungswunsches mit Ende dieses Jahres meine Tätigkeit beim TBSV und damit auch als Leiter des Projektes „sehensWert“ beende. Ich nutze daher die Gelegenheit, mich persönlich von Ihnen zu verabschieden und möchte mich für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Mein Dank gilt natürlich vor allem meinem gesamten Projektteam, das unser Projekt mit ihrem großen Engagement vorangetrieben hat und dies auch sicher weiter tun wird. Natürlich wäre unsere Arbeit ohne die Unterstützung und gute Zusammenarbeit mit unserem Fördergeber, dem Bundessozialamt Tirol, nicht möglich und daher mein besonderer Dank an Landesstellenleiter Mag. Walter Guggenberger und Amtsdirektor Gebhard Hammer, die für unsere „Sorgen“ stets ein offenes Ohr hatten. Frau Margarete Schuster danke ich für ihre gute Projektbegleitung.

Abschließend bedanke ich mich noch bei unseren vielen, wichtigen Netzwerkpartnern für die gute Zusammenarbeit. Ich hoffe sehr, dass auch weiterhin unser sehensWert-Newsletter Ihr Interesse findet.

Ich wünsche Ihnen und vor allem auch unseren Klientinnen und Klienten alles Gute für die Zukunft, für die nächste Zeit ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, erfolgreiches Neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Hannes Lichtner

Fachkraft in eigener Angelegenheit - Ein Beitrag von Wolfgang Berndorfer

Eine Sehbehinderung zu verstehen, ist nicht ganz leicht, nicht einmal für die Betroffenen. Dabei sind die Kommunikation und der Umgang mit sehbehinderten Menschen viel einfacher, wenn die Betroffenen über die eigene Behinderung möglichst gut Bescheid wissen. Wir helfen im Rahmen des Projekts "sehensWert", die eigene Sehbehinderung und deren Auswirkungen besser zu verstehen.

Mehr zu Fachkraft in eigener Angelegenheit

Rehabilitationstraining am Arbeitsplatz – Ein Beitrag von Heidi Amann

Seinen Platz in der Arbeitswelt zu finden ist heute für viele junge Menschen eine große Herausforderung. Kommt eine Sehbehinderung oder Erblindung dazu, gilt dies nicht nur im übertragenen Sinne. Um den Arbeitsweg bewältigen zu können, muss man einen Plan von Gehsteigkanten, Kanaldeckeln und Straßenecken erarbeiten.

Mehr zum Rehabilitationstraining am Arbeitsplatz

Fachkraft in eigener Sache werden: Praktikum und Training on the Job – Ein Beitrag von Carmen Natter

Unter dem Motto: „Fachkraft der eigenen Sehbehinderung" zu werden bietet der TBSV Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung die Möglichkeit, ein Praktikum im Bürobereich zu absolvieren.

Training on the Job

"sehensWerte" Lehre: Die sehbehinderte Gabriele Fröhlich wird Tierpflegerin

Mit Unterstützung des Projektes "sehensWert" konnte die 21jährige Innsbruckerin einen Lehrplatz in ihrem Wunschberuf erlangen.

Mehr zum Bericht von Gabriele Fröhlich

Aspekte des Sehens: Albinismus

Der Name Albinismus rührt vom lateinischen "albus" her, was "weiß" bedeutet.

Mehr zu Albinismus

Informationen zum Projekt "sehensWert" und zum Versand

Informieren Sie sich hier über unsere Unterstützungsangebote im Rahmen dieses Projektes!

Hier geht es zur ausführlichen Projektbeschreibung Logo des Bundessozialamtes, Landesstelle Tirol: Gruppe von Menschen in rot gezeichnet mit Schriftzug in rot unten. Durch Anklicken kommen Sie zur Homepage des Bundessozialamts.

Das Projekt "sehensWert" - "Berufsorientierung und Berufsqualifizierung für Blinde und Sehbehinderte in Tirol" wird finanziert aus Mitteln der Beschäftigungsoffensive der Österreichischen Bundesregierung für Menschen mit Behinderung.

Hinweis zum Versand

Bei dem Projekt "sehensWert" handelt es sich um eine Initiative des Tiroler Blinden- und Sehbehinderten-Verbandes. Wir versenden diesen Newsletter an unseren gesamten Verteiler. Der "sehensWert"-Newsletter erscheint viermal im Jahr. Sollten Sie kein Interesse am "sehensWert"-Newsletter haben, aber weiterhin über Veranstaltungen und andere Projekte des TBSV informiert werden wollen, bitten wir Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff "sehensWert-Newsletter abmelden" zu senden. Wir freuen uns auch über ihre Rückmeldung und Meinung.

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